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DAS ARCHIV–––––TRAININGSTIPP–DES–MONATS
Alle bisherigen TrainingsTipps zum Nachlesen:
TrainingsTipp 7:
Sidepass - Seitwärts
Der Sidepass – oder das Seitwärts – ist eine hervorragende Übung, um Kontrolle über die Bewegungen des Pferdes zu erlangen. Beim Sidepass übt man gleichermaßen Kontrolle über Kopf, Hals, Vorhand, Rippenkasten und Hinterhand aus. Somit ist die gleichzeitige Kontrolle über Vorhand und Hinterhand also auch eine gleichzeitige Kontrolle über Richtung und Geschwindigkeit, was eine enorme Aussagekraft für uns – als "führendes Leittier" – gegenüber dem Pferd hat.
Der korrekte Sidepass ist auch eine große Hilfe bei Pferden, die aufdringlich, respektlos, nervös oder ängstlich sind.
Das Wichtigste beim Sidepass ist allerdings, dass er nicht einfach nur abgerufen wird, sondern dass die Beine durch uns richtig kontrolliert werden. Wir bestimmen, wann welches Bein was zu tun hat, wann welche diagonale Beinfolge aufhuft und wann eben nicht. Ein unkontrollierter Sidepass kann dazu führen, dass das Pferd beginnt im Sidepass wegzulaufen und wir keine echte Kontrolle mehr über die Beine haben. Und somit würde der so wichtige Sidepass seine gesamte Wirkung verlieren.
Schritt für Schritt ist beim Sidepass die wichtigste Devise.

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Trainingtipp 6:
Weich, Geschmeidig und Biegsam
In meiner Trainingsmethode stehen die Biegsamkeit und die Geschmeidigkeit eines Pferdes ganz oben. Pferde haben keine harten oder stumpfen Mäuler, sie haben nur harte und steife Körper. Und dies ist eine Selbstschutzfunktion des Pferdes. Solange das Pferd sich „gerade halten“ kann in einer Fluchtsituation, kann es davon ausgehen, dass es der Gefahr entkommt. Würde es sich aber in solch einer Gefahrensituation weich und biegsam verhalten, könnte es der Gefahr des Stolperns, Strauchelns und sogar des Sturzes erliegen. Deshalb verhält sich ein Pferd gemäß seiner natürlichen Gegebenheiten steif und gerade in seinem Körper. Möchten wir allerdings ein kooperatives und mitarbeitendes Reitpferd, so müssen wir eben genau für das Gegenteil sorgen, für ein weiches, geschmeidiges und biegsames Pferd. In meiner Trainingsmethode sorge ich für eine äußerst weiche Nachgiebigkeit im gesamten Pferdekörper - von Kopf, Hals, Vorhand, Mittelhand bis zur Hinterhand. Die Biegsamkeit des Pferdes muss mit einer sehr leichten Anforderung abgerufen werden können, am besten mit den Fingerspitzen und mit einer enormen Nachgiebigkeit. Ebenso muss über die Biegsamkeit das Bein (über das es sich ja auch biegen soll) eine hohe Akzeptanz haben und leicht und willig angenommen werden. Die Biegsamkeit und Geschmeidigkeit sollte durch den ganzen Pferdekörper gehen und zu einer Selbstverständlichkeit für das Pferd werden. Nicht nur die positive muskuläre Entwicklung wird sichtbar, sondern vor allem auch die Zusammenarbeit zwischen Reiter und Pferd wird im hohen Maße gefördert. Je weicher und geschmeidiger die Biegung abrufbar ist, desto weniger ist der Gedanke des Fluchttieres aufrecht. Nur ein gerades und steifes Pferd denkt weiterhin als Fluchttier.

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TrainingsTipp 5:
Die Lateral Kontrolle – Das Rezept für ein "losgelassenes" Pferd
Die Lateral Kontrolle - oder seitliche Biegung des Pferdehalses - wird häufig völlig unterschiedlich interpretiert. Ich möchte heute auf den Grundstock der lateralen Kontrolle eingehen, das Rezept um ein "losgelassenes" Pferd zu entwickeln.
Der Hals ist die Balancestange des gesamten Pferdekörpers und deswegen für ein Pferd – das von der Flucht lebt und überlebt – von größter Wichtigkeit. Als kleines Beispiel: wenn ein Pferd durchgeht, macht es seinen gesamten Hals fest. Selbst wenn der Reiter jetzt stark an den Zügeln zieht, hat er kaum Einfluss auf den Hals, egal ob er seitlich zieht und nach hinten. Jemand, der dieses schon selber erlebt hat, wird es ohne zu zögern bestätigen. Dies tut das Pferd als reine Selbstschutzfunktion! Damit es eben nicht durch ein Biegen des Halses die Kontrolle über sein Gleichgewicht verliert und damit sogar stolpern könnte, macht es den Hals fest. Nun ist es aber genau dies was wir nicht wollen. Um Kontrolle in solchen Momenten zu haben, benötigen wir eben eine „Nachgiebigkeit“ im Hals. Diese Nachgiebigkeit muss dem Pferd aber so sehr verinnerlicht werden, dass es bei einer etwaigen Abfrage zur seitlichen Biegung des Halses nur noch reflexartig reagiert.
Ich bereite meine Pferde bereits bei der Bodenarbeit auf diese laterale Kontrolle vor und übertrage diese dann auf die reiterliche Aktivität. Um aber bei der seitlichen Biegung des Halses von einer Kontrollfunktion sprechen zu können, müssen wir die Biegung des Halses so fordern, dass das Pferd sich dabei selber „küsst“. Dies findet etwa dort statt, wo sich später der Bauchgurt des Sattels befindet. Diese Biegung darf allerdings nur im Stillstand hervorgerufen werden und sollte später beim Reiten zum sofortigen Stillstand führen. Niemals darf eine solche seitliche Biegung in einer Vorwärtsbewegung gefordert werden – dies wäre dann sofort eine Hyperflexion und verliert jegliche Wirkung. Durch die sachgemäße Anwendung der Lateral Kontrolle kommt es zum späteren One-Rein-Stop – und dies alleine durch die seitliche Abstellung des Halses. Somit hat der Reiter jederzeit – auch in Ausnahmesituationen – Kontrolle über die Vorwärtsbewegung des Pferdes. Der zusätzliche positive physiologische Aspekt ist, dass wir mit dieser seitlichen Biegung des Halses die Oberhals Muskulatur kräftigen und fördern und dies führt dazu, dass wir bei korrektem und immer wiederkehrendem Training ohne Anlehnung reiten können und Hals und Kopf des Pferdes die korrekte Haltung beibehalten.
Nochmals möchte ich darauf hinweisen, dass diese seitliche Biegung des Halses „nur“ im Stillstand des Pferdes erfolgen darf und reiterlich „zum“ Stillstand (One-Rein-Stop) führen muss!
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TrainingsTipp 4:
Gewinne die Kontrolle über die fünf Körperbereiche Deines Pferdes
Im gesamten Fluchtbewegungsmechanismus des Pferdes spielen die fünf Körperbereiche des Pferdes eine gleichwertige, wichtige Rolle: Kopf und Hals, Vorhand, Mittelhand und Hinterhand. Wann immer wir wirkliche Kontrolle über unser Pferd haben wollen, so müssen wir diese Körperbereiche weich und biegsam halten. Jeder Anforderung unsererseits muss willig und reflexartig nachgekommen werden. Schon bei der Bodenarbeit sollten diese Elemente im Vordergrund stehen.
Kopf und Hals sind die wichtigsten äußeren Zeichen für Erregung. Ein hoher Kopf geht meistens einher mit einem festen Hals, das Adrenalin des Pferdes ist oben und ein echter Lernfaktor und Kontrolle sind kaum mehr möglich. Die Vorhand kontrolliert die Richtung. Die Hinterhand die Geschwindigkeit. Die Mittelhand verbindet die Kontrolle über Richtung und Geschwindigkeit. Wann immer wir in der Lage sind, diese fünf so wichtigen Elemente zu kontrollieren, so kontrollieren wir den gesamten Fluchtbewegungsmechanismus unseres Pferdes. Eine echte Kontrolle allerdings kann nur erfolgen, wenn die einzelnen Elemente weich, biegsam und reflexartig abrufbar sind. Dabei sollte das Pferd ruhig und relaxt sein. Jede Aufregung mindert den gewünschten Lernerfolg. Das Pferd ist ein Tier der Gewöhnung, je häufiger wir diese Elemente wiederholen, desto höher ist der erwünschte Lernerfolg. Sicherheit und Kontrolle gewinnen wir nur, wenn wir in der Lage sind zu jeder Zeit und in allen Belangen über Richtung und Geschwindigkeit zu bestimmen. Dadurch erlangen wir eine echte Kontrolle der Beine des Pferdes und somit eine echte und positive Kontrolle über den gesamten Fluchtbewegungsmechanismus des Pferdes.
Kopf und Hals:___Laterale und Vertikale Kontrolle
Vorhand: ______._Lösen der Vorhand
Mittelhand: __.___Seitwärts Kontrolle
Hinterhand: _____Lösen der Hinterhand
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TrainingsTipp 3:
Das Lösen der Hinterhand - Die Hinterhand Kontrolle
In der gesamten Reiterei kann man immer wieder beobachten, dass es für viele Reiter eine Herausforderungen ist, die Geschwindigkeit des Pferdes richtig zu kontrollieren. Viele ziehen dabei an beiden Zügeln, um es langsamer zu machen oder gehen in eine Volte. Beides ist allerdings nur eine bedingte Hilfe, um tatsächlich zum gewünschten Erfolg zu kommen. Alles was mit Geschwindigkeit zu tun hat, geht von der Hinterhand des Pferdes aus. Die Hinterhand ist der MOTOR – das GASPEDAL – des Pferdes. Die Hinterhand entscheidet über Geschwindigkeit oder auch über das Anhalten. Wenn das Pferd nicht anhalten möchte, sollten wir nicht vorne ziehen, denn das staut die Energie der Geschwindigkeit sogar noch auf. Das ist etwa so, also würde ein Baumstamm, der in einem reißenden Fluss treibt, plötzlich von einer Mauer gestoppt werden!
Meistens fällt dabei die ganze Geschwindigkeit/Gewicht auf die Vorhand, was eine enorme Belastung darstellt und es kommt eine Menge Kraft auf das Maul/Gebiss des Pferdes. Beides hat keinen wirklichen Lerneffekt für das Pferd.
Wenn uns etwas missfällt, was mit der Geschwindigkeit des Pferdes zu tun hat, dann sollten wir eine notwendige Korrektur auch über das Element der Geschwindigkeit – der Hinterhand – durchführen. Das kann das Pferd verstehen und wird durch das intrinsische Lernen den gewünschten Erfolg zeigen.
Die Kontrolle der Hinterhand beginnt als eines der ersten Elemente überhaupt bei der Bodenarbeit! Dabei sollte das Pferd ruhig und abwartend korrekt auf allen vier Beinen gleichermaßen stehen. Wir stellen uns auf eine Seite neben dem Pferd – am besten neben der Schulter – auf. Wir nehmen ein Hilfsmittel zur Hand, z.B. einen Stick, ein Lead-Rope,… (später genügt unsere Körpersprache) und fordern unser Pferd auf, mit dem Hinterbein, das zu mir gerichtet ist, einen Schritt zu kreuzen. Und zwar nach innen, unterhalb dem Schwerpunkt des Pferdes. Dabei sollte die Vorhand stehen bleiben und das ganze Pferd sich um das innere Vorderbein drehen. Beim Kreuzen des Hinterbeines ist vor allem darauf zu achten, dass das Hinterbein gut unter dem Mittelpunkt des Pferdes auftritt. Dies ist nicht nur für die spätere reiterliche Kontrolle der Geschwindigkeit wichtig, sondern fordert gleichzeitig eine hohe Athletik der Hinterhand, was wiederum sehr von Vorteil für die spätere Versammlung ist.
In dieser Übung kann das Pferd keine Vorwärtsbewegung mehr darstellen, es kann sich nur mehr um die Vorhand drehen. Somit wird das Pferd – gemäß seiner Natur – aufhören weiter zu laufen und wird lernen, so über die Geschwindigkeit kontrolliert zu werden.
In Zusammenarbeit mit der Lateralen Kontrolle kommt es so zum One-Rein-Stop: Die Übung, die uns Kontrolle über den gesamten Fluchtbewegungsmechanismus überhaupt erst möglich macht! Keine echte Kontrolle über die Hinterhand des Pferdes zu haben, ist als ob wir wissentlich mit einem Auto fahren, bei dem die Bremsen defekt sind.
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TrainingsTipp 2:
Die 2 Teile Deines erfolgreichen Trainings:
Kontrollierte, ausgiebige Vorwärtsbewegung und konzentrierte Arbeitsaufgaben
Das Pferd ist ein Fluchttier und gemäß seinem Fluchtbewegungsmechanismus hat es die Aufgabe immer genug „Energie“ für eine etwaige Flucht zur Verfügung zu haben. Genau aus diesem Grund frisst ein Pferd beinahe den ganzen Tag wenn es die Möglichkeit dazu besitzt. Es wird sich immer mit Energie versorgen um seinen Fluchtakku voll und ganz bereit zu haben. Dies ist sein Instinktives Verhalten. Kommt es zu einer Fluchtreaktion, wird es nach Beendigung der Flucht sofort wieder seinen Fluchtakku mit Energie versorgen. Dies ist für sein Überleben in der freien Wildbahn von höchster Wichtigkeit. Der Teil des Gehirns der beim Pferd für das „Denken“ zuständig ist wird daher im Regelfall nicht benutzt. Wollen wir nun unser Pferd weg vom Fluchttier – hin zum Partner bringen, so ist es unsere Aufgabe den Fluchtakku zu leeren und den Teil des „Denkens“ zu aktivieren. Für unser Training bedeutet das, dass wir es in zwei wichtige Bereiche aufteilen sollen: In eine kontrollierte, ausgiebige Vorwärtsbewegung und in konzentrierte Aufgaben!
Die Vorwärtsbewegung sollte sich am besten im kontrollierten Galopp darstellen (da dies bekanntlich ja auch die Fluchtgeschwindigkeit ist) und darf durchaus in den Schweißaktivierungsbereich kommen. Die konzentrierten Aufgaben beziehen sich auf die Aktivierung beider Gehirnhälften und auf die Kontrolle des gesamten Fluchtbewegungsmechanismus (Korrekte Bewegungsabläufe der einzelnen Körperpartien des Pferdes). Niemals aber sollte bei der angesprochenen Vorwärtsbewegung Stress entstehen, das Pferd sollte locker und sicher den Galopp ausführen und muss natürlich seine notwendige Kondition dafür entwickelt haben. Die konzentrierten Aufgaben beziehen sich in erster Linie auf Aufgabenstellungen die das Pferd auf die „denkende“ Seite seines Gehirns bringen. Hier genügt es nicht sie z.B. über oder durch Stangen gehen zu lassen, sondern es geht darum natürliche Bewegungsabläufe zu kontrollieren – und dies im Sinne der Natur des Pferdes.
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TrainingsTipp 1:
Verhalte Dich natürlich - "Natural Horsemanship"
„Für ein Pferd ist es nicht natürlich sich in der Umgebung von Menschen aufzuhalten, für uns Menschen ist es nicht natürlich sich auf ein Pferd zu setzen und es zu reiten.“
Deswegen liegt es in unserer Verantwortung, uns so natürlich – im Sinne des Pferdes – zu verhalten, wie es nur möglich ist.
Was ist natürlich für ein Pferd:
Körpersprache – Nonverbale Kommunikation
Pferde nutzen die natürliche Kraft des Fokus
Pferde haben eine Herdenstruktur – Sie suchen einen Führer
Pferde sind schnelle Lerner
Pferde sind Gewohnheitstiere – Wiederholung und Rhythmus führen zum Erfolg
Pferde haben eine natürliche Bewegungsdynamik: Derjenige der in der Lage ist die Beine des anderen zu kontrollieren, der führt
HORSEMANSHIP unterliegt den NATURGESETZEN
Um gutes Horsemanship zu praktizieren ist es notwendig mit dem zu arbeiten, was unsere Pferde von Natur aus „in sich haben“ (Hauptverstärker). Beispielsweise ist das Pferd von Natur aus ein Energiesparer und deshalb kann ich als Belohnung, Motivation oder Korrektur „Ruhe gegen Arbeit“ verwenden. Immer wenn mein Pferd auf Grund meiner Anforderung ein erwünschtes Verhalten zeigt, bekommt es Ruhe in Form vom Druck wegnehmen, Stillstehen, usw. Immer wenn es ein unerwünschtes Verhalten zeigt, versorge ich es mit kontrollierter Arbeit in Form kleiner Zirkelarbeit oder Volten im Trab, usw. Dies bedeutet für das Pferd, dass ich als Lob oder Korrektur das verwende, was das Pferd auf Grund seines Instinktes versteht und ich ihm es nicht „beibringen“ muss. Hierbei ist der Lernerfolg um ein vielfaches schneller und vor allem dauerhaft! Dies, nur als ein Beispiel, bedeutet „natürlich“.
Um gut mit Pferden – im Sinne von natürlich – umgehen zu können, solltest Du Geschicklichkeit in folgenden Gebieten erlangen:
Bodenarbeit:
Die Arbeit am kurzen Seil mit Stick
Die Arbeit am langen Seil mit Stick (Distanz)
Die Freiarbeit ohne Seil nur mit Stick
Die Freiarbeit ohne Seil und ohne Stick
Die natürliche Kraft des Fokus
Körpersprache, Rhythmus, Flexion, Impulsion
Reiterliche Aktivität:
Unabhängiger Sitz
Das Reiten am losen Zügel (Fokus, Körpersprache, Gewicht)
Das Reiten mit anstehendem Zügel (mit Vertikaler Biegung,
Genauigkeit und kaum erkennbaren Hilfen)
Damit Eure PARTNERSCHAFT mit Euren Pferden – im Sinne von natürlich – zum Erfolg führt, bietet die MKA – Horsemanship Academy für jede Entwicklungsstufe Kurse, Seminare und Camps sowie eine Zertifiziertes Trainerprogramm an.
„Be happy with your Horse“
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